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Steuern

Sonderausgaben 2026 in Österreich: Was kann man steuerlich absetzen?

David Reisner
aktualisiert: 21. Oktober 2026 13:45

Welche Sonderausgaben kann man in Österreich 2026 steuerlich absetzen? Dazu gehören insbesondere verpflichtende Kirchenbeiträge, Spenden an begünstigte Einrichtungen, bestimmte Beiträge zur gesetzlichen Pensionsversicherung, Steuerberatungskosten und unter besonderen Voraussetzungen das Öko-Sonderausgabenpauschale. Nicht jede private Ausgabe ist eine Sonderausgabe: Für gewöhnliche Lebens-, Kranken- oder Unfallversicherungsprämien gibt es 2026 grundsätzlich keinen allgemeinen Sonderausgabenabzug mehr.

Kurzantwort für das Steuerjahr 2026: Kirchenbeiträge sind bis zu 600 Euro jährlich absetzbar, begünstigte private Spenden grundsätzlich bis zu 10 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte. Bei bestimmten geförderten Sanierungen werden pauschal 800 Euro pro Jahr, bei einem geförderten Heizungstausch 400 Euro pro Jahr für jeweils fünf Jahre berücksichtigt. Bei allen Positionen gelten eigene Voraussetzungen. Sonderausgaben vermindern grundsätzlich das steuerpflichtige Einkommen – sie sind keine Rückzahlung in gleicher Höhe.

Welche Sonderausgaben sind 2026 absetzbar? Die Übersicht

Ausgabe Regel für 2026
Kirchenbeitrag Verpflichtende Beiträge an gesetzlich anerkannte Kirchen oder Religionsgesellschaften, bis zu 600 Euro im Jahr.
Private Spenden Nur an begünstigte Empfänger, grundsätzlich bis zu 10 % des Gesamtbetrags der Einkünfte.
Freiwillige Weiterversicherung / Nachkauf Begünstigte Beiträge zur gesetzlichen Pensionsversicherung und der Nachkauf von Versicherungszeiten ohne allgemeinen betragsmäßigen Höchstbetrag.
Steuerberatung Steuerlich begünstigte Beratungskosten grundsätzlich ohne Höchstbetrag, soweit nicht bereits Betriebs- oder Werbungskosten.
Öko-Sonderausgaben Bei erfüllten Förder- und Kostenvoraussetzungen 800 Euro jährlich für Sanierung oder 400 Euro für Heizungstausch, jeweils fünf Jahre lang.
Bestimmte Renten und dauernde Lasten Abzugsfähig nur bei besonderen rechtlichen Voraussetzungen; nicht jede laufende Unterhaltszahlung.
Verlustvortrag Unter gesetzlichen Voraussetzungen für nicht ausgeglichene betriebliche Verluste aus früheren Jahren.

Rechtsgrundlage ist insbesondere § 18 Einkommensteuergesetz 1988 (EStG). Eine Ausgabe darf nicht doppelt angesetzt werden: Ist sie bereits als Betriebsausgabe oder Werbungskosten abzugsfähig, erfolgt die Berücksichtigung grundsätzlich dort und nicht nochmals als Sonderausgabe.

Kirchenbeitrag und Spenden: Wie viel darf man absetzen?

Kirchenbeiträge: höchstens 600 Euro

Für das Steuerjahr 2026 können verpflichtende Beiträge an gesetzlich anerkannte Kirchen und Religionsgesellschaften bis zu 600 Euro pro Jahr als Sonderausgaben berücksichtigt werden. Ein bezahlter Beitrag von 450 Euro kann daher grundsätzlich in dieser Höhe abgezogen werden; bei 750 Euro ist der Abzug auf 600 Euro begrenzt.

Bei inländischen Kirchen und Religionsgesellschaften werden die relevanten Beiträge in der Regel elektronisch an das Finanzamt übermittelt. Im eigenen Steuerakt sollte dennoch geprüft werden, ob die Zuordnung stimmt. Weitere Einzelheiten zu Berechnung und Beitragspflicht enthält unser Beitrag zum Kirchenbeitrag in Österreich.

Spenden: die 10-Prozent-Grenze richtig verstehen

Private Spenden sind nur abzugsfähig, wenn die empfangende Einrichtung nach den gesetzlichen Regeln begünstigt ist. Das umfasst unter anderem bestimmte humanitäre, wissenschaftliche, kulturelle, bildungsbezogene sowie Umwelt- und Tierschutzzwecke. Entscheidend ist die konkrete Empfängerorganisation, nicht nur der gute Zweck.

Der Sonderausgabenabzug für begünstigte private Spenden ist grundsätzlich mit 10 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte des betreffenden Jahres begrenzt. Diese Bemessungsgröße ist nicht einfach mit dem Nettojahresgehalt oder jedem Betrag auf dem Lohnzettel gleichzusetzen; bestimmte begünstigt besteuerte Bezüge zählen bei der Grenzberechnung nicht mit.

Beispiel: Beträgt der für die Spendengrenze maßgebliche Gesamtbetrag der Einkünfte 30.000 Euro, liegt die allgemeine Grenze bei 3.000 Euro. Werden insgesamt 3.500 Euro an begünstigte Empfänger gespendet, können daraus grundsätzlich höchstens 3.000 Euro als Sonderausgaben berücksichtigt werden. Ob der Empfänger begünstigt ist, muss zusätzlich feststehen.

Vor einer größeren Spende kann die Einrichtung in der amtlichen BMF-Liste begünstigter Einrichtungen kontrolliert werden. Unser Beitrag über das steuerliche Absetzen von Spenden erläutert die einzelnen Empfängergruppen und Nachweise genauer.

Freiwillige Versicherung und Pensionszeiten: Was zählt wirklich?

Begünstigt sind insbesondere Beiträge für die freiwillige Weiterversicherung in der gesetzlichen Pensionsversicherung sowie der Nachkauf von Versicherungszeiten in der gesetzlichen Sozialversicherung. Diese begünstigten Beiträge sind grundsätzlich ohne den früheren allgemeinen Höchstbetrag für Topf-Sonderausgaben abzugsfähig.

Wichtig ist die Abgrenzung: Eine beliebige private Pensions- oder Lebensversicherung ist keine freiwillige Weiterversicherung in der gesetzlichen Pensionsversicherung. Auch der Beitrag zu einer gewöhnlichen privaten Krankenversicherung wird dadurch nicht automatisch zur Sonderausgabe.

Bei einem Nachkauf von Versicherungszeiten kann unter den dafür geltenden Regeln eine Aufteilung einer Einmalzahlung auf zehn Jahre beantragt werden. Ob dies sinnvoll ist, hängt von der individuellen Steuersituation ab. Begünstigte österreichische Versicherungsbeiträge werden im Regelfall elektronisch übermittelt.

Warum die alten Grenzen von 2.920 und 5.840 Euro nicht mehr gelten

Ältere Steuerartikel führen häufig noch die Grenzen von 2.920 Euro oder 5.840 Euro sowie das sogenannte Sonderausgabenviertel für Versicherungsprämien und Wohnraumschaffung an. Diese früheren Topf-Sonderausgaben sind für das Steuerjahr 2026 nicht mehr als allgemeines Abzugsmodell anwendbar. Die Übergangsregelung für begünstigte Altverträge endete mit der Veranlagung 2020.

Typischer Fehler: Eine seit Jahren laufende private Lebensversicherung, eine gewöhnliche Haushaltsversicherung oder die Rückzahlung eines privaten Wohnbaukredits nicht wegen alter Ratgeber automatisch in die Steuererklärung 2026 übernehmen. Eine andere, eigenständige steuerliche Begünstigung muss konkret nachgewiesen sein.

Öko-Sonderausgabenpauschale: 800 oder 400 Euro?

Für bestimmte thermisch-energetische Gebäudesanierungen und den Austausch eines fossilen Heizungssystems durch ein klimafreundliches System kann ein Öko-Sonderausgabenpauschale zustehen. Entscheidend ist nicht allein, dass eine Maßnahme Energie spart. Nach den gesetzlichen Regeln muss sie insbesondere mit einer entsprechenden Bundesförderung verbunden sein.

Maßnahme Wichtige Voraussetzung und Pauschale
Thermisch-energetische Sanierung Eigene Ausgaben nach Abzug öffentlicher Förderungen über 4.000 Euro; 800 Euro jährlich.
Geförderter Heizkesseltausch Eigene Ausgaben nach Abzug öffentlicher Förderungen über 2.000 Euro; 400 Euro jährlich.

Die Pauschale wird bei erfüllten Voraussetzungen für insgesamt fünf Jahre berücksichtigt, beginnend mit dem Jahr der Auszahlung der einschlägigen Förderung. Für die Datenübermittlung an das Finanzamt ist die entsprechende Einwilligung im Förderverfahren erforderlich. Die zuständige Förderabwicklungsstelle meldet die Daten; eine gesonderte Beantragung des Öko-Pauschales im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ist nicht vorgesehen.

Beispiel für eine Sanierung: Eine förderfähige thermische Sanierung kostet 12.000 Euro. Nach Abzug einer öffentlichen Förderung von 4.000 Euro bleiben 8.000 Euro selbst getragene Ausgaben. Wird die maßgebliche Bundesförderung zuerkannt und ausbezahlt und sind die weiteren Voraussetzungen erfüllt, beträgt das steuerliche Pauschale 800 Euro jährlich für fünf Jahre – nicht 8.000 Euro als sofortiger Sonderausgabenabzug.

Ob für ein neues Vorhaben überhaupt eine passende Bundesförderung verfügbar ist, muss getrennt vom Steuerabzug anhand der aktuell geltenden Förderbedingungen geprüft werden. Ein privat finanzierter Heizungstausch ohne die gesetzlich erforderliche Förderung löst nicht automatisch das Pauschale aus.

Steuerberatungskosten, Renten und Verlustvortrag

Steuerberatungskosten

Kosten für steuerliche Beratung können grundsätzlich ohne betragsmäßigen Sonderausgaben-Höchstbetrag berücksichtigt werden. Dazu gehören unter den gesetzlichen Voraussetzungen auch einschlägige Leistungen selbständiger Bilanzbuchhalter und Personalverrechner. Werden die Leistungen allerdings für betriebliche Einkünfte oder für die Erzielung anderer steuerpflichtiger Einkünfte erbracht, kommt vorrangig eine Behandlung als Betriebsausgabe beziehungsweise Werbungskosten in Betracht. Die gleiche Rechnung darf nicht mehrfach abgezogen werden.

Renten und dauernde Lasten

Unter bestimmten Voraussetzungen können Renten oder dauernde Lasten aufgrund besonderer rechtlich erzwingbarer Verpflichtungen Sonderausgaben sein. Bei einer Rente als Gegenleistung für die Übertragung eines Wirtschaftsgutes, etwa eines Hauses, wird die Berechnung besonders komplex: Der Abzug setzt nach § 18 EStG bei angemessener Gegenleistung grundsätzlich erst ein, soweit die aufsummierten Zahlungen den maßgeblichen Wert der Gegenleistung übersteigen.

Normale Unterhaltszahlungen für Kinder oder frühere Partner sind deshalb nicht pauschal als „Renten und dauernde Lasten“ abzugsfähig. Auch bei privatrechtlichen Versorgungsvereinbarungen entscheidet die konkrete vertragliche und steuerrechtliche Einordnung.

Betrieblicher Verlustvortrag

Ein weiterer, in der Praxis oft übersehener Fall ist der Verlustabzug: Unter den gesetzlichen Voraussetzungen können nicht ausgeglichene betriebliche Verluste aus Vorjahren als Sonderausgaben berücksichtigt werden. Das ist insbesondere für Selbstständige und Unternehmer relevant. Private Verluste oder gewöhnliche negative Einkünfte aus Vermietung dürfen nicht beliebig als Verlustvortrag angesetzt werden.

Sonderausgaben in FinanzOnline richtig prüfen und eintragen

Die wichtigsten Schritte unterscheiden sich danach, ob eine Zahlung automatisch gemeldet wird oder selbst erklärt werden muss:

  1. Steuerjahr auswählen: Für im Kalenderjahr 2026 geleistete Zahlungen ist grundsätzlich die Veranlagung 2026 maßgeblich, die üblicherweise 2027 durchgeführt wird. Ausnahmen wie das mehrjährige Öko-Pauschale beachten.
  2. Automatisch übermittelte Daten kontrollieren: Insbesondere inländische Kirchenbeiträge, begünstigte inländische Spenden sowie Beiträge zur freiwilligen Weiterversicherung oder zum Nachkauf von Versicherungszeiten werden bei ordnungsgemäßer Meldung berücksichtigt.
  3. Fehlende oder falsche Meldung klären: Bei übermittlungspflichtigen inländischen Stellen zunächst die empfangende Organisation oder den Versicherungsträger kontaktieren, damit die Daten berichtigt werden. Eine fehlende elektronische Meldung wird nicht stets durch freies Eintippen ersetzt.
  4. Beilage L 1d verwenden, wenn erforderlich: Dazu zählen insbesondere Steuerberatungskosten, Renten und dauernde Lasten sowie bestimmte Auslandsfälle und Korrekturkonstellationen.
  5. Bescheid überprüfen: Die angesetzten Sonderausgaben mit den eigenen Unterlagen vergleichen. Ein Fehler lässt sich je nach Verfahrensstand berichtigen; Fristen des konkreten Bescheids beachten.

Für den elektronischen Antrag dient FinanzOnline. Wo die österreichischen Formulare L1 und Beilagen erhältlich sind, erklärt der Beitrag Lohnsteuerausgleich-Formular finden.

Belege: Nicht elektronisch gemeldete Sonderausgaben müssen bei einer Prüfung nachgewiesen werden können. Das BMF empfiehlt grundsätzlich, Belege sieben Jahre aufzubewahren; für elektronisch übermittelte Sonderausgaben ist eine eigene Belegaufbewahrung grundsätzlich nicht notwendig. Rechnungen werden der normalen Arbeitnehmerveranlagung in der Regel nicht sofort beigelegt.

Wie viel Steuer spart eine Sonderausgabe tatsächlich?

Sonderausgaben mindern grundsätzlich die steuerliche Bemessungsgrundlage. Sie werden nicht Euro für Euro als Steuergutschrift ausbezahlt. Die tatsächliche Entlastung hängt unter anderem vom Einkommen, dem anzuwendenden Tarif und der steuerlichen Situation ab.

Vereinfachtes Rechenbeispiel: Bei 600 Euro tatsächlich abzugsfähigen Sonderausgaben und einem im gesamten betreffenden Bereich angenommenen Grenzsteuersatz von 30 Prozent ergibt sich eine Einkommensteuerentlastung von 180 Euro (600 × 0,30). Die 600 Euro selbst werden nicht rückerstattet. Bei keinem oder geringerem steuerpflichtigen Einkommen kann der Effekt anders ausfallen oder entfallen.

Wichtig ist außerdem die Abgrenzung zu außergewöhnlichen Belastungen: Krankheitskosten und bestimmte Pflegeausgaben fallen grundsätzlich unter andere Vorschriften und können einen einkommensabhängigen Selbstbehalt haben. Beruflich veranlasste Aufwendungen gehören dagegen typischerweise zu den Werbungskosten oder Betriebsausgaben. Dieselbe Zahlung darf nicht mehrfach genutzt werden.

Häufige Fragen zu Sonderausgaben in Österreich

Sind private Krankenversicherungsbeiträge 2026 Sonderausgaben?

Gewöhnliche private Krankenversicherungsprämien sind 2026 grundsätzlich keine allgemein abzugsfähigen Topf-Sonderausgaben mehr. Nicht zu verwechseln sind sie mit den ausdrücklich begünstigten Beiträgen zur freiwilligen Weiterversicherung in der gesetzlichen Pensionsversicherung. Für einzelne andere steuerliche Konstellationen gelten eigene Regeln.

Muss ich Spenden und Kirchenbeiträge in FinanzOnline selbst eingeben?

Bei begünstigten inländischen Empfängern erfolgt im Regelfall eine elektronische Meldung an das Finanzamt. Kontrollieren Sie die gemeldeten Beträge. Bei Fehlern ist grundsätzlich die meldende Stelle für eine Korrekturübermittlung zuständig. Bestimmte Auslandsfälle werden gesondert erklärt.

Kann ich 600 Euro Kirchenbeitrag vollständig vom Finanzamt zurückbekommen?

Nein. Die 600 Euro sind ein Höchstbetrag für den Abzug vom steuerpflichtigen Einkommen, keine fixe Steuergutschrift. Die effektive Steuerentlastung hängt vom konkreten Einkommensteuertarif ab.

Kann ich eine private Spende an jede gemeinnützige Organisation absetzen?

Nein. Entscheidend ist die gesetzliche Spendenbegünstigung beziehungsweise die Anerkennung der konkreten Einrichtung. Vor der Zahlung kann die aktuelle BMF-Liste geprüft werden.

Kann ich die gesamten Kosten einer geförderten Sanierung sofort absetzen?

Nein. Beim Öko-Sonderausgabenpauschale gelten feste jährliche Beträge und eine fünfjährige Verteilung. Auch die erforderliche Bundesförderung, die Mindesthöhe der eigenen Ausgaben und die elektronische Datenübermittlung müssen vorliegen.

Gehören Arztkosten oder Zahnersatz zu den Sonderausgaben?

Im Regelfall nicht. Medizinisch notwendige Krankheitskosten fallen unter die Regeln für außergewöhnliche Belastungen nach §§ 34 und 35 EStG. Dort sind insbesondere der persönliche Selbstbehalt und Ausnahmen bei Behinderungen relevant.

Was mache ich, wenn meine gemeldete Spende im Steuerbescheid fehlt?

Prüfen Sie zuerst, ob Ihre persönlichen Daten bei der Spendenorganisation korrekt hinterlegt sind, und veranlassen Sie dort eine Nach- oder Korrekturmeldung. Liegt bereits ein Bescheid vor, sind die gesetzlichen Beschwerde- oder Änderungsmöglichkeiten und ihre Fristen zu prüfen.

Fazit: Erst die Kategorie, dann den Abzug prüfen

Für den Lohnsteuerausgleich 2026 sind vor allem vier Fragen hilfreich: Ist die Ausgabe nach § 18 EStG begünstigt? Gibt es eine Grenze? Wird sie automatisch gemeldet? Und wurde sie nicht bereits anders steuerlich berücksichtigt? Wer diese Punkte prüft, vermeidet die typischen Fehler durch alte Versicherungs- und Wohnbau-Regeln oder doppelt eingetragene Spenden.

Amtliche Quellen und Rechtsgrundlagen

Fachlicher Stand: 21. Oktober 2026. Die Angaben zu den genannten Beträgen beziehen sich auf das Steuerjahr 2026. Maßgeblich sind die gesetzlichen Voraussetzungen und der konkret betroffene Veranlagungszeitraum.

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